In schwierigen Lebenssituationen da: unsere Seelsorge

Eine Erkrankung bedeutet immer einen Einschnitt im Leben. Unsere Klinikseelsorge lässt Sie damit nicht allein und unterstützt Sie, existenzielle Ängste zu bewältigen. Unsere Seelsorgerin, Schwester M. Justinia Erber, und unser Seelsorger, Diakon Wolfgang Dausch, stehen Ihnen und Ihren Angehörigen jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung. Ganz unabhängig von Ihrer religiösen Einstellung. Auf Wunsch begleiten wir Sie während Ihres gesamten Aufenthalts. Wir hören Ihnen zu, geben Ihnen Mut und unterstützen Sie dabei, Sinn und Hoffnung zu finden.

Stille und Gebet: unsere Klinikkapelle

Unsere Kapelle im 4. Stock lädt Sie zum stillen Verweilen oder zum Gebet ein. Gerne können Sie sich auch am Morgen- und Abendgebet der Schwestern beteiligen – ebenso am Rosenkranz. Die Termine für die Hl. Messen finden Sie an einem Aushang in der Kapelle. Sie können aber auch über den Fernseher in Ihrem Zimmer alle Gottesdienste mitfeiern und an den gemeinsamen Gebetszeiten teilnehmen.

Für die Zeit danach: unser Sozialdienst

Manche Patienten machen sich Sorgen um ihr Leben nach dem Krankenhausaufenthalt. Dabei geht es zum Beispiel um die Organisation einer häuslichen Pflege, eine Heimunterbringung, die Besorgung eines Pflegedienstes oder die Beantragung einer Reha. Unser Sozialdienst bemüht sich darum, sol­che Dinge mög­lichst früh­zei­tig im Rahmen des Entlass-Managements für Sie zu lösen. Auf Wunsch kommen wir gerne auf Sie zu­.

 

Zur Entlassung

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Alexander Knäbl

Telefon: 089 – 13 04 – 2550
E-Mail: alexander.knaebl@krankenhaus-neuwittelsbach.de

Pia Mayerhöffer

Telefon: 089 – 13 04 – 2217
E-Mail: pia.mayerhoeffer@krankenhaus-neuwittelsbach.de

Liebe ist Tat: ein Leben aus Nächstenliebe

Träger unserer Klinik sind die Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Wie schon der Ordensheilige glauben die Schwestern, dass Liebe sich auch in Taten ausdrücken muss. Daher helfen, pflegen und trösten sie hilfsbedürftige, arme, alte und suchende Menschen. Die Krankenversorgung liegt ihnen schon seit Gründung des Ordens vor mehr als 350 Jahren besonders am Herzen.

 

Zu unserem Träger