Hilfe auf dem Weg zurück in den Alltag: Nachbehandlung/Reha nach Darm-OP

 

 

Nach einer Darmkrebsoperation sind manche Patienten noch körperlich eingeschränkt, manche auch seelisch belastet. Die Genesungsdauer nach der Darm-OP ist daher unterschiedlich lange. Eine Kurzzeitpflege oder häusliche Hilfe kann Sie entlasten. Auch eine medizinische Reha kann Ihnen helfen, wieder besser in Alltag oder Beruf zurechtzukommen und mehr Selbstständigkeit zu erlangen.  

 

Die Reha nach Darm-OP ist stationär in einer Klinik oder auch ambulant bei Ihnen zu Hause möglich. Sie umfasst Physiotherapie, Bewegungstraining, Ernährungs- sowie psychologische Beratung. In speziellen Gesprächsgruppen können Sie Kontakt zu anderen Betroffenen knüpfen. Auch die Durch- oder Fortführung einer notwendigen Therapie (zum Beispiel Chemotherapie) kann hier angeboten werden.  

Wir sind für Sie da

Alexander Knäbl

Sozialdienst 
Telefon: 089 13 04–2550  
E-Mail:

alexander.knaebl@krankenhaus-neuwittelsbach.de 

Pia Mayerhöffer

Sozialdienst 
Telefon: 089 13 04–2217  
E-Mail: 

pia.mayerhoeffer@krankenhaus-neuwittelsbach.de

Für Sie da: Unser Sozialdienst organisiert die Zeit nach der OP

Vielen Menschen bereitet die Zeit nach der OP große Sorgen: Wie organisiere ich die häusliche Pflege? Muss ich in ein Heim? Wie kann ich Pflegedienste besorgen? Wie bekomme ich eine Anschlussheilbehandlung? Unser Sozialdienst nimmt all diese Dinge auf Wunsch in die Hand, um Ihnen die Zeit danach zu erleichtern.  

 

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Nachbehandlung und Nachsorge – das ist der Unterschied

Nachbehandlung bedeutet für Darmkrebs-Patienten zum Beispiel eine Reha nach Darm-OP. Die Nachsorge hingegen bezieht sich auf regelmäßige Untersuchungen nach der Therapie. 

 

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