Maria-Theresia-Klinik: Sonographie

Sonographie

Die So­no­gra­phie stellt Kör­per­ge­we­be durch Schall­wel­len dar. Das Bild ent­steht durch die un­ter­schied­li­che Re­fle­xi­on der Schall­wel­len an Ge­we­be­gren­zen. Die Ul­tra­schall­dia­gnos­tik wird haupt­säch­lich zur Un­ter­su­chung der Bauch­or­ga­ne und der Weich­tei­le sowie der Schild­drü­se und Brust­drü­se ein­ge­setzt. Es kön­nen aber auch große Ge­len­ke und Mus­keln dar­ge­stellt wer­den. Als kos­ten­güns­ti­ges und be­lie­big wie­der­hol­ba­res Ver­fah­ren ohne Strah­len­be­las­tung wird die So­no­gra­phie ge­ge­be­nen­falls als erste bild­ge­ben­de Me­tho­de zur Dia­gno­se­fin­dung ein­ge­setzt.

Mit einer spe­zi­el­len Tech­nik (Dopp­ler- / Du­plex­me­tho­de) kann der Blut­strom in Ge­fä­ßen und im Her­zen über­prüft wer­den. Sie wird auch zur Er­ken­nung von Ge­fä­ß­ver­en­gun­gen oder -ver­schlüs­sen im Kopf-, Hals-, Arm-, Bauch-, Be­cken- und Bein­be­reich an­ge­wen­det.

Lei­tung: Ober­ärz­tin Dr. med. Ma­ri­on Meyer