Maria-Theresia-Klinik: Hernienchirurgie

Hernienchirurgie

In der Me­di­zin ver­steht man unter einer Her­nie, dass Darm und Bauch­fell vor­fal­len - und zwar durch eine Mus­kel­lü­cke, die an­ge­bo­ren oder durch einen Riss bzw. Bruch ent­stan­den ist.
Brü­che der Bauch­wand sind häu­fig. Ihre Be­hand­lung ge­hört zu den von uns am häu­figs­ten durch­ge­führ­ten Ope­ra­tio­nen. Chir­ur­gisch be­han­delt wer­den bei uns:

  • Leis­ten­her­nie
  • Schen­kel­her­nie
  • Na­bel­her­nie
  • Bauch­wand­her­nie (Epi­gas­tri­sche Her­nie)
  • Nar­ben­her­nie.

Die Leis­ten­her­nie ist mit 80 Pro­zent die häu­figs­te Form der Her­nie. Das spie­gelt sich auch in un­se­ren Ope­ra­ti­ons­zah­len wider. Wel­che Ope­ra­ti­ons­me­tho­de bei Leis­ten­bruch ge­wählt wird, hängt vom Alter der Be­trof­fe­nen und der Lage und Größe des Bruchs ab. In der über­wie­gen­den Zahl der Fälle wen­den wir ein mi­ni­mal-in­va­si­ve Ver­fah­ren mit­tels Bauch­spie­ge­lung an.

Sehr häu­fig durch­ge­führt wer­den auch Ein­grif­fe zur Be­hand­lung eines Na­bel­bruchs.