Maria-Theresia-Klinik: Newsdetails
Generaloberin Schwester Rosa Maria Dick (l.) und Generalökonom Claus Peter Scheucher (r.) mit den Dienstjubilaren der Maria-Theresia-Klinik

Seit vielen Jahren tätig im vinzentinischen Auftrag

Barmherzige Schwestern zeichneten langjährige Mitarbeiter aus

 

 

München. Einmal im Jahr laden die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Dienstjubiläum ins Mutterhaus nach Berg am Laim ein. Heuer waren es insgesamt 83 Frauen und Männer, die seit 50, 40, 30, 25 oder 10 Jahren treu für die ordenseigenen Einrichtungen und Betriebe arbeiten.

Die Ehrung begann mit einem feierlichen Gottesdienst in der Mutterhauskirche. In der anschließenden Feierstunde sprach Generaloberin Schwester Rosa Maria Dick den geehrten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Anerkennung und Dank für die geleistete Arbeit aus. In ihrer Ansprache verwies sie darauf, dass die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Ordensregel der Barmherzigen Schwestern fest verankert sei. In der Lebensordnung der Gemeinschaft heißt es: „Unseren Dienst an den Menschen erfüllen wir gemeinsam mit vielen anderen. Wir begegnen ihnen mit Offenheit und Vertrauen. Es ist uns ein großes Anliegen, dass besonders unsere Mitarbeiter den vinzentinischen Auftrag verstehen und mittragen.“

Aus der Maria-Theresia-Klinik zeichnete Schwester Rosa Maria insgesamt sieben Schwestern und Mitarbeiter für ihr langjähriges Engagement aus. Für ihre 40-jährigen treuen Dienste wurden Schwester M. Licinia Windshuber und Schwester M. Justinia Erber besonders geehrt. Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierten Gertraud Loose, Dr. med. Marion Meyer, Bernadett Clev und Monika Hamberger. Und für sein zehnjähriges Dienstjubiläum wurde Sebastian Frohs ausgezeichnet.

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